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This is nasty ass

Updated: Aug 27, 2019


Dieser Eintrag ist eine Fortsetzung meine vorherigen Eintrages, 'This is hardcore' und sollte als Kommentar und Erläuterung dazu aufgefasst werden.


Liebe Leute, Sklaven und Freaks,


Da hätten wir wohl beinahe die Ausfahrt verpasst.


Es ist mir schleierhaft, wie man von meiner Aussage, dass ich keine Wunschzettelabhakerin bin, auf eine implizite Ignoranz meinerseits schließen kann und davon ausgeht, dass ich mir eure Neigungen, Wünsche, Fetische nicht anhören möchte? Oder, diesen keinen Raum geben möchte? Oder, völlig an euch vorbei dominiere? Eine Session findet doch nicht im lufleeren Raum statt und trotz aller Gaben, die mir die große Göttin mit auf den Weg gegeben hat, war Gedankenlesen leider nicht darunter.


Um es also klarzustellen, mein Eintrag 'This is hardcore' bezog sich vor allem auf Erfahrungen, die ich in der privaten Femdom- und BDSM-Szene machen durfte und sollte unterstreichen, dass ich keineswegs gedenke, mich mit dieser Form des BDSM in meiner Rolle als professionelle Domina abzufinden. Es ist eine Sache, wenn man Neigungen, Wünsche, Hoffnungen und Fetische in einer Weise präsentiert bekommt, die es mir ermöglichen, diesen Neigungen, Wünchen und Fetischen in meiner eigenen Weise entgegen zu kommen; sie in meine Session so einzubauen, dass wir beide, Du als Gast/Client und Sklave und ich als Herrin und Domina, etwas davon haben und es ist eine völlig andere Sache, wenn ich einen Wunschzettel präsentiert bekomme, den ich dann gefälligst abzuarbeiten habe.


Denn, was ich mir aus der freien Szene mit herübergenommen habe, ist meine freie Sexualität, meine eigene Erregbarkeit bei dem was ich euch antue. Der Flow einer Session sollte uns beide erfassen und es sollte stets das Element des Unbekannten und Experimentellen darin enthalten sein. (Disclaimer: Natürlich werden Tabus respektiert). Das geht für mich bei Wunschzettelei völlig verloren, dann macht es mir einfach weniger Spaß und der Flow stellt sich womöglich nicht oder nicht so ein.


Es ist natürlich eine Gratwanderung, denn viele von euch haben sehr spezifische Fetische und Vorlieben die sie ausleben möchten. Das hat aber nichts mit Wunschzettelei zu tun. Einem Analfreund bringts halt wenig, wenn er am Andreaskreuz hängt und an seiner Hinterpforte vorbei behandelt wird. Klingt logisch, oder?


Also liebe Leute, Sklaven und Freaks,


wenn wir die Ausfahrt zu 'That nasty ass, almost shameful shit' nicht verpassen wollen, dann seid offen, seid kommunikativ, geht auf mich zu. ich beiße nicht (außerhalb von Sessions).

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